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Stadt Freiburg schlägt verkaufsoffenen Sonntag zum Papstbesuch vor.

Am 24. und 25. September, dem Wochenende, an dem Papst Benedikt XVI. in Freiburg ist, wird es voll in den Strassen. Die Stadt rechnet mit einem Ausnahmezustand. Einkaufen in der Innenstadt wird schwieriger sein als sonst. Da rund um den Münsterplatz die Sicherheitsstufe eins herrscht, müssen die Läden geschlossen bleiben. Das Geschäft zur samstäglichen Mittagszeit wird sich voraussichtlich ebenfalls in Grenzen halten, weil die Schaulustigen den Papst sehen wollen.

Der Vorschlag des Ersten Bürgermeister Otto Neideck (CDU) des verkaufsoffenen Sonntags, war angeblich mit der Kirche abgesprochen. Der Koordinator für den Papstbesuch, Peter Birkhofer, nickte bei der Ankündigung Neidecks jedenfalls freundlich.

Den aktuellen Bericht der Stadt Freiburg lesen Sie hier: Ankündigung des verkaufsoffenen Sonntags

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